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Die einzelnen Gerichtsverfahren in möglichst chronologischer Reihenfolge:


Diese Geschichte erzählt was mir tatsächlich in Greifswald (Amtsgericht) und bei den Gerichten in Stralsund (Landgericht) und in Rostock (Oberlandgericht) bis heute 01. März 2014 passiert ist.

Staatsanwaltschaft Stralsund (Auszug aus der Tätigkeitsbeschreibung):

„Bei der Erforschung des Sachverhalts hat sie be- und entlastende Umstände zu ermitteln, ist also zu strenger Objektivität verpflichtet.“

Dies ist leider nur Theorie! Die Praxis habe ich ganz anders erlebt!


Wodurch die Serie von Gerichtsvorgängen ausgelöst wurde geht aus der Aufzeichnung hervor:

UNGLAUBLICH  ABER  WAHR (siehe Aufstellung!)

Vor den gerichtlichen Verfahren habe ich mich seit der Trennung am 02.07.2009 sehr intensiv um eine gütliche Einigung bemüht. Hierzu die Auflistung (Dokumente dazu liegen vor):

02.07.2009  = Angeblicher Erpressungsversuch (laut Darstellung Schröders)
03.07.  = Diskussion über obiges Schreiben bei Pasler (Sabine T, Manfred T, Dr. Gerhards, Pasler)
05.07.  = Schriftlicher Vorschlag, nach Gesprächen darüber (Mail an Sabine T)
06.07.  = Wiederholung (Mail an Firma WCG)
11.07.  = Wiederholung mit Ergänzung (Mail an Sabine T und WCG)
12.07.  = Wiederholung (Mail an Sabine T und WCG)
15.07.  = Drängen auf Einigung (Mail an Sabine T und WCG)
22.07.  = Mail an Dr. Gerhards mit Pseudovorschlag vom 08.07. und Antwort von Sabine T (SMS)
23.07.  = Schreiben an Dr. Gerhards wegen Schreiben Pasler vom 21.07.
27.07.  = Erinnerung an die versprochene Fairness (Mail an Sabine T)
28.07.  = Mein Vorschlag für die Besprechung mit den Anwälten am 31.07. (Mündlich)
29.07.  = Bitte um Terminbestätigung (Mail an WCG)
30.07.  = Vorbereitung für Einigungsgespräch am 31.07. (Mail an G. Horn)
30.07.  = Dito (Mail von Utecht, Weiterleitung an Dr. Gerhards)
30.07.  = Schreiben von Pasler für Termin am 31.07. (per Fax an Dr. Gerhards)
31.07.  = Mein Vorschlag, Sabine T am 28.07. mündlich mitgeteilt, wird gegenstandslos
01.08.  = Antwort auf Schreiben Pasler vom 30.07. (Mail an Sabine T und WCG)
02.08.  = Gespräch mit Schwester und den Eltern, sie sollen Einigungsvorschlag überbringen
05.08.  = Bitte um Einigung (Mail an WCG und SMS)
06.08.  = Nachfrage bei der Mutter (im Auto) wg. Reaktion von Sabine T. Antwort Achselzucken
07.08.  = Wiederholung des Schreibens vom 05.08. mit Ergänzung (Mail, SMS, Brief)

= 21  Einigungsversuche!


Dazwischen fanden noch Telefonate zwecks Einigung zwischen Sabine T und mir statt. Diese endeten immer, dass Sabine T sagte – Ich muss das mit meinem Berater besprechen! – und danach hörte ich nicht mehr von ihr.


Nun zu den einzelnen Gerichtsverfahren:
(Anmerkung:  Urteile und Beschlüsse können nachgereicht werden!)



1) 31.07.2009 Amtsgericht Greifswald 62 F77/09 Antrag von Sabine Theißen auf Einstweilige Anordnung Aufenthaltsbestimmungsrecht für unsere Kinder
Ihr Antrag erfolgte um meinen Urlaub zusammen mit den Kindern zu verhindern. Rücknahme des Antrages am 06.08.2009 nachdem das Jugendamt ihr dazu geraten hat.


Während ich mit den Kindern vom 14.08.2009 bis 29.08.2009 Urlaub in Kroatien machte passierte folgendes:

2) Strafsache Mord/ Erpressung 33 Ls 1155Js + 513 Js 18070/09 Staatsanwaltschaft Stralsund

17.08.2009 Strafanzeige von Sabine Theißen gegen mich wegen versuchten Auftragsmordes und schwerer räuberischer Erpressung. Sowie gegen Uwe Schulz wegen Erpressung. Diese Anzeige erfolgte 5 Stunden später, nachdem Schulz sie aufsuchte um ihr ins Gewissen zu reden. Sie konnte ihn dabei überreden mich für 250.000 € „ans Messer zu liefern“.
Beginn der Ermittlungen gegen mich durch die Staatsanwaltschaft Stralsund, Staatsanwalt Schäfer.
Diese Ermittlungen wurden mit allen, auch unerlaubten Mitteln ausschließlich gegen mich geführt.

25.08.2009 Hauptbeweis das Protokoll über ein Videogespräch zwischen Schulz und Sabine Theißen. Dies Protokoll weicht von der Aufnahme in wesentlichen Punkten ab. Z.B. Wo es um Wechsel geht steht geschrieben: „ Er hat da mal…“ obwohl deutlich zu verstehen ist: „Ich hab da mal…“. Oder Schulz sagt: „Ich sag das schon wie wir dat hier“ woraus eine Absprache hervorgeht. Im Protokoll steht aber „unverständlich“. Dass Schulz nicht richtig wusste wie viel Lohn er für den Auftrag erhalten sollte, das fiel auch niemand auf. Außerdem ist dies Gespräch voller sonstiger Widersprüche, was den Ermittlern aber nicht auffallen wollte. In dem 37minütigen Gespräch wollte Sabine Theißen unbedingt von Schulz ihre, bei ihrer Anzeige gegen mich, gemachten Anschuldigungen konkret bestätigt haben, was ihr aber nicht gelang.

27.08.2009 Richter Könning lehnt zum zweiten Mal ab einen Haftbefehl gegen mich auszustellen. Erst nachdem man diesen umging konnte man bei der Bereitschaftsrichterin, Amtsgerichtsdirektorin Kollwitz, mit den verfälschten Beweisen einen Haftbefehl bekommen.

29.08.2009 Vernehmung von Schulz durch Richterin Kollwitz, dabei bestätigte er seine Vorwürfe gegen mich, vermied es aber von Mord oder Mordauftrag zu sprechen. Später sagte er zu mir unter Zeugen, dass er sich nicht widersprechen wollte.
Jedenfalls stellte danach die Bereitschaftrichterin den Haftbefehl gegen mich aus, worin steht: „Er wird beschuldigt, einen anderen zu bestimmen versucht zu haben, ein Verbrechen, nämlich eine räuberische Erpressung und einen Mord zu begehen.“ Weiter steht sinngemäß darin, Sabine Theißen sollte gezwungen werden einen Wechsel zu unterschreiben und danach sollte sie getötet werden. Wie schwachsinnig solches Vorgehen wäre das ist Richterin Kollwitz nicht aufgefallen.

29.08.2009 Bei Rückkehr vom Urlaub werden mir nach der Einreise in Deutschland meine beiden Kinder mit richterlichem Beschluss weggenommen. Ich fuhr weiter nach Greifswald.

30.08.2009 Ich wurde frühmorgens ca. 1 Uhr bei der Ankunft in Greifswald in Haft genommen.

Inzwischen wurden durch richterliche Anordnung unsere Telefone überwacht. Dabei hörte man auch ein Gespräch zwischen Sabine Theißen und Schröder, wodurch ein Liebesverhältnis offenbar wurde. Bei Vernehmungen hatten beide dies mehrmals geleugnet (selbst noch bei späteren Gerichtsverfahren). Danach, am

03.09.2009 wurden die Ermittlungen vom Staatsanwalt Rolf Kuhlmann 
(†2016) übernommen, einem Bekannten Schröders.


Mehrmals wurde das Telefongesprächsprotokoll dringend von uns angefordert, weil meine Verteidiger davon ausgingen, dass darin auch über meine Inhaftnahme gesprochen wurde. Laut StaA Kuhlmann 
(†2016) sind sowohl das Protokoll wie auch die Aufzeichnung des Gesprächs verschwunden.


09.09.2009 Sabine Theißen wurde wegen unterschiedlicher Aussagen vom Richter Nolte vernommen. Dabei konnte sie sich an wesentliche Aussagen nicht mehr erinnern. Daraufhin musste dann später der Mordvorwurf gegen mich vom Staatsanwalt fallengelassen werden. Warum ich aber aufgrund der Angaben einer Lügnerin weiter der Erpressung angeklagt wurde weiß nur der Staatsanwalt.

23.09.2009 Der Haftprüfungstermin Schulz fand statt. Er erzählte mir später mit Zeugen, dass sein Anwalt auf ihn eingeredet habe, er solle bei dem Richter aussagen, dass ich von Mord gesprochen habe, dann würde er frei kommen. Dies habe er aber abgelehnt, weil es unwahr ist. Er wurde dann aber entlassen.

25.09.2009 mein Haftprüfungstermin fand statt. Mein Verteidiger RA Löcker sagte mir vor der Vernehmung, wenn ich Aussage zu Schulz gefahren zu sein weil er von meiner Frau Geld eintreiben sollte, so würde ich aus der Haft entlassen. So geschah es dann obwohl es nicht stimmte.  Für meine Haftentlassung musste der Richter Wittke 1 ½ Stunden mit dem Staatsanwalt Kuhlmann 
(†2016) kämpfen.


10.11.2009 Manfred Theißen’s Anwalt beantragt Einstellung nach § 170. Abgelehnt.

23.11.2009 Die Zeugin Carina Theißen sagt aus, Sabine Theißen habe ihr erzählt, die Polizei hätte ihr den Mordvorwurf in den Mund gelegt.

09.12.2009 Zusendung der Anklageschrift vom 04.11.2009 des Staatsanwaltes Kuhlmann 
(†2016).



3) 2010    Prozess vor dem Amtsgericht Greifswald Richter Haubold
Wegen der Anklage „Räuberische Erpressung“ stand ich am 10., 24. Und 31.08.2010 vor Gericht.

Dr. Dräger war inzwischen (seit 19. April) Amtsgerichtsdirektor.

10.08.2010 Erster Prozesstag (Anklage gegen Manfred Theißen: räuberische Erpressung).
Es wird deutlich, dass der Richter gegen Manfred Theißen voreingenommen ist  und seine Verurteilung anstrebt.

24.08.2010 Zweiter Prozesstag. Auf Antrag von Manfred Theißen’s Anwalt wird das Polizei-Video vom 25.08.2009 vorgeführt. Danach ändert der Richter seine Meinung. Nachdem dann das Schreiben des Anwalts von Sabine Theißen, datiert vom 30.07.09 vorgelegt wird, worin Sabine Theißen ihrem Ehemann das hälftige Vermögen zugesteht, und sie auf Befragen aussagt, dass die Vermögensübertragungen im Jahr 2004 erfolgten, um das Familienvermögen zu sichern, findet ein Sinneswandel des Richters statt.  Und zur Verwunderung des Staatsanwaltes erklärte Sabine Theißen jetzt mehrmals Uwe Schulz zu ihrem Lebensretter. Der Staatsanwalt zweifelte Manfred Theißen’s Kreditforderung (493.000 €) an die Thema-Bau-GmbH an und sagte, wenn er den Kreditvertrag vorlegen würde, dann wäre auch er mit Freispruch einverstanden. (Siehe auch Bericht über den Prozessverlauf am 24.08.2010)

31.08.2010 Dritter Prozesstag. Der Original-Kreditvertrag wird dem Richter übergeben. Staatsanwalt schlägt Manfred Theißen’s Verteidiger einen Deal vor (Manfred Theißen bekommt kleine Bewährungsstrafe und im Urteil steht, dies wäre so quasi pro forma erfolgt). Zeugenvernehmung des Liebhabers Dr. Schröder findet nicht statt, weil Manfred Theißen ihn nicht von seiner Schweigepflicht entbindet (er kann diesen „Herrn“, der seine Familie zerstört hat, nicht ertragen). Am Ende des Prozesstages verkündet der Richter Freispruch für Schulz und Manfred Theißen, letzterem wird zu dessen Verwunderung in einem Nachsatz grenzenlose Geldgier unterstellt.

23.09.2010 Zustellung des Urteils (vom 31.08.2010). Der rechtliche Freispruch musste erfolgen, da man Manfred Theißen nur Nötigung vorwerfen könne. Eine versuchte Nötigung ist nicht strafbar.
Darin enthalten aber ist eine moralische Verurteilung Manfred Theißen´s mit bösen Unterstellungen des Richters, und Behauptungen die den Tatsachen widersprechen.
Da der Richter und die beiden Schöffinnen an allen drei Prozesstagen mit dem Staatsanwalt zum Mittagessen gegangen waren, kann vermutet werden, dass er bei dieser Gelegenheit auch mit unwahren Informationen ‚gefüttert’ wurde, die der Staatsanwalt wiederum von Sabine Theißen’s Verteidiger Pasler (in Bürogemeinschaft mit Dr. Schröder und dessen Sprachrohr) bekommen hatte, und die er offensichtlich ungeprüft übernommen hatte. Auch die in der Ostseezeitung vorgenommene öffentliche Vorverurteilung kann dazu beigetragen haben.   
An allen Gerichtstagen sahen Zeugen das Auto (Panzer) des Herrn Schröder in einer Seitenstraße des Gerichtes parken. Anzunehmen ist, um Dr. Dräger zu besuchen und zu beeinflussen!
Im Gerichtsprotokoll wurde Entlastendes weggelassen, Belastendes protokolliert!

In fast allen späteren Zivilprozessen wird die Urteilsbegründung des Richters Haubold mit ihren unwahren Behauptungen und meiner moralischen Verurteilung zitiert. Sowohl von der Gegenseite wie auch von den Richtern!
 
06.10.2010 Zustellung der Berufungsbegründung vom 27.09.2010. (Der Staatsanwalt hatte  am 02.09.2009 Berufung eingelegt). Sabine Theißen legt Berufung ein gegen den Freispruch Uwe Schulz, ihren Lebensretter.

2011

März  Die Vorsitzende Richterin äußert sich gegenüber Manfred Theißen’s Anwalt RA Peiser, sie müsse Manfred Theißen  im Berufungsprozess am 16.-17.06.2011 verurteilen, wenn er nicht jede einzelne Position der 1.218.000 € seiner Forderungsaufstellung gegenüber Sabine Theißen genau nachweisen kann. Dies widerspricht lt. Manfred Theißen’s Anwälten der gängigen Rechtsauffassung.

Mai Sabine Theißen, die am Prozess als Nebenklägerin gegen Uwe Schulz teilnimmt hat dafür einen zusätzlichen Anwalt engagiert, der Antrag auf ihre Zulassung als Nebenklägerin gegen Manfred Theißen stellt. Der Antrag wird abgelehnt, ihm ist aber ein 28seitiges Schreiben beigefügt mit Informationen, die Manfred Theißen belasten sollen.

Juni Manfred Theißen´s Zivilanwalt Zöllner erarbeitete eine umfangreiche und detaillierte Stellungnahme und bestellte sich als 3. Verteidiger.


4) Berufungsprozess vor dem LG Stralsund Richterin Riedelsheimer
(Separates Protokoll der Berufungsverhandlung liegt vor)

16.06.2011 Erster Prozesstag. Beginn mit der Vernehmung Manfred Theißen. Diese wird von der Richterin abgebrochen, da sie keine Gegenargumente hat. Die Zeugenvernehmungen Kluge (rechte Hand von Sabine Theißen) und Klückmann (Cousine von Sabine Theißen) waren nicht negativ für Manfred Theißen da sich beide in Widersprüche verwickelten. Die Aussagen Kuse und Uli H. waren sehr positiv für Manfred Theißen (Tenor: ein korrekter Kaufmann, auf dessen Wort man sich verlassen kann). Es wurden noch weitere Prozesstage für den 27.06., 18.07. und 20.07. bestimmt.

17.06.2011 Zweiter Prozesstag. Das Video vom 25.08.2009 wurde vorgeführt. Die Richterin schien beeindruckt von der Kaltschnäuzigkeit der Frau Theißen.  Die Zeugenvernehmung Hieke (Vater von Sabine Theißen) bestätigte Angaben von Manfred Theißen bezüglich Sachkredit an Firma WCG. Der Zeuge Kühl berichtete von einem Gespräch mit Schulz, worin dieser erklärte „der Steuerberater habe es inszeniert“. Dr. Marten und Frau sagten aus, dass es im gemeinsamen Urlaub  keinerlei Anzeichen für eine Straftat von Manfred Theißen gab. Zum Ende beantragte RA Löcker für Manfred Theißen die Einstellung wegen Rücktritt vom Versuch. Die Schöffen waren dafür, die Richterin erklärte aber, sie wolle noch Frau Theißen vernehmen.  Insgesamt war man der Ansicht, der Freispruch für Manfred Theißen ist sicher.

27.06.2011 Dritter Prozesstag. Staatsanwalt Kuhlmann 
(†2016) nahm nach Abwesenheit bei den ersten beiden Tagen wieder teil und dieser hatte mit der Richterin, so schien es jedenfalls, alles abgesprochen. Manfred Theißen wurde vernommen und das so, dass RA Zöllner mehrmals für ihn intervenierte und auch rügte, dass Beweismittel verschwunden sind. Der Staatsanwalt lächelte nur dazu. Sowohl die Richterin als auch der Staatsanwalt versuchten, Manfred Theißen das Wort im Mund zu verdrehen. Die Richterin bezeichnete ein Schreiben worin der Anwalt von Sabine Theißen einen großen Teil dieser Summe (1.218.000 €) Manfred Theißen zugestand, als belanglos. Herr Löcker war übrigens noch nicht da. Schließlich bekam Manfred Theißen endlich die beantragte Unterbrechung, und nach einem Telefonat mit RA  Löcker stellte RA Peiser einen Befangenheitsantrag gegen die Richterin. Herr Löcker kam dann auch bald. Nach langer Beratung wurde erwartungsgemäß der Befangenheitsantrag vom Richter Klingmüller abgelehnt. Da die Richterin in ihrer Stellungnahme aber unrichtig zitierte, war schon von RA Peiser der nächste Befangenheitsantrag gestellt worden. Darüber muss noch entschieden werden. Da es inzwischen 18:15 Uhr war, beantragte der Verteidiger von Sabine Theißen, ihre Aussage und Vernehmung auf den nächsten Prozesstag zu verlegen. Dem wurde stattgegeben.


Nachdem es zum Ende des zweiten Prozesstages eigentlich schon feststand, dass es den Erpressungsversuch nicht gab, will der Staatsanwalt mit Hilfe der Richterin jetzt nachweisen, dass die Forderung über 1.218.000 Euro für Manfred Theißen nicht bestand.

18.07.2011 Vierter Prozesstag. RA Löcker fehlt da krank. Der 2. Befangenheitsantrag wurde abgelehnt. RA Peiser hatte aber inzwischen 4 eidesstattliche Versicherungen eingereicht, womit die Richterin der Lüge überführt wurde. Nach einigem Hin und Her beantragen Manfred Theißen´s Anwälte Unterbrechung für einen neuen Befangenheitsantrag. Darauf bittet die Richterin den Staatsanwalt und die Anwälte in ihr Zimmer und verkündet ihnen, dass sie Manfred Theißen freisprechen werde. Sabine Theißen wird nicht mehr vernommen, sie zieht die Berufung gegen Uwe Schulz zurück damit dieser gegen Manfred Theißen aussage. Dieser verweigert als Zeuge die Aussage. Freispruch für Manfred Theißen da das Gegenteil vom strafbefreienden Rücktritt nicht nachweisbar sei. Kuhlmann 
(†2016) verzichtet auf Revision, wenn Manfred Theißen auf Haftentschädigung verzichtet und Norbert Kühl die Anzeige gegen den Staatsanwalt zurückzieht.

Im Gerichtsprotokoll wurde Entlastendes weggelassen, Belastendes protokolliert!

Später sagt Kuhlmann 
(†2016) zu Peiser: Manfred Theißen hat zwar den Strafprozess gewonnen, aber ich werde  

dafür sorgen, dass er in Stralsund keinen Zivilprozess gewinnt. (So geschieht es!)

Bis Mai 2011 hat Sabine Theißen ihren Ehemann mit insgesamt 20 straf- und zivilrechtlichen Verfahren überzogen, von der Anzeige wegen Mordauftrags bis hin zu falschem Internetauftritt. Mit der Bearbeitung und  Entscheidung in allen für Manfred Theißen wichtigen Verfahren wurde auf den Ausgang der strafrechtlichen Berufungsverhandlung gewartet.


5) Strafsache Untreue/ Unterschlagung 300.000 Euro, 533 Js 19052/09 StA Stralsund, Arrestierung von 300.000 Euro auf meinem Konto.

01.09.2009 Sabine Theißen schob noch eine Anzeige gegen mich wegen Betrug und Unterschlagung von 300.000 € nach. Mit Zitat des angeblichen Tötungsversuches am 14.07.2009. Dies Geld wird daraufhin auf Manfred Theißen’s Konto arrestiert, so dass er über kein Geld mehr verfügt, um sich wehren zu können.

20.01.2010 Antrag auf Einstellung wird abgelehnt. 15 Gs 1026/09 Richter Wittke.

25.02.2010 Unsere Beschwerde wird abgelehnt. 26 Qs 40/10. Richterin Riedelsheimer u.A.

02.08.2010 Anklageschrift der StAin Engel auch wieder (unzulässigerweise) mit den Vorwürfen a) drohte am 14.07.2009 Sabine Theißen zu erstechen. B) Verdacht der Anstiftung zu Mord und Erpressung.

18.11.2010 Richterliche Ablehnung des Strafverfahrens gegen Manfred Theißen wegen Veruntreuung und Unterschlagung von 300.000 €  aus rechtlichen Gründen. 14 Ls 87/10, Richter Simon

25.11.2010 Sabine Theißen legt Beschwerde gegen die richterliche Ablehnung des Strafverfahrens Untreue, 300.000 € ein, damit das Geld nicht frei gegeben wird. 26 Qs 273/10.

26.07.2011 Nach dem Freispruch auch im Berufungsverfahren kam Beschluss (vom 22.07.2011) vom Richter Klingmüller, die Beschwerden der Staatsanwaltschaft und der Thema-Bau-GmbH (Sabine Theißen) werden verworfen, die arrestierten 300.000 € sind freizugeben, da Manfred Theißen keine Untreue und Unterschlagung begangen hat. 26 Qs 152/11.
Am Tag des Eingangs der Freigabe durch den Staatsanwalt, ging bei der Bank eine Konto-Pfändung von ST über 320.000 € ein. Zeitgleich erfolgte ein neuer Arrestantrag 4 O 196/11. Abgelehnt.

25.01.2012 Beschluss Richter Könning, ich sei wegen der Arrestierung zu entschädigen. Unser Entschädigungsantrag beläuft sich nun auf 591.150 Euro.

02.09.2013 teilte nun der leitende Oberstaatsanwalt Dr. Garbe mit, dass meine Entschädigung endgültig abgelehnt wird und ich das Land Mecklenburg-Vorpommern zu verklagen habe.

25.11.2013 haben wir Klage gegen das Land Mecklenburg-Vorpommern eingereicht. Wegen der Kosten lautete unsere Klage zuerst auf einen Teilwert von 30.000 €. Hierzu bekamen wir aber vom Landgericht Rostock 10 O 1340/13 am 11.12.2013 Bescheid, dass der Streitwert auf die volle Forderung von 591.150 € heraufgesetzt wurde und ich vorab 11.688 € Gerichtskosten zu zahlen habe. Auch dafür musste ich PKH-Antrag stellen.


6) 12.11.2009 Vollstreckungsbefehl von Thema-Bau-GmbH (Sabine Theißen) über 300.000 Euro
Davon wusste ich vorher nichts, da der Mahnbescheid an die seit 02.07.2009 ungültige Adresse ging.

20.10.2010 Pfändungsversuch bei mir und Ladung zur Eidesstattlichen Versicherung am 04.11.2010.

22.10.2010 Pfändung wird zurückgezogen 7 O 336/10, nachdem mein Anwalt mit Klage wegen Prozessbetrug drohte. Kostenpflicht wurde von Sabine Theißen anerkannt am 03.11.2010.

09.08.2011 Vollstreckungsabwehrklage an LG Stralsund und Antrag Einstweiliege Verfügung Einstellung an AG Greifswald 44 C 247/11. Am 09.08.2011 gibt das AG unserem Antrag statt.

10.08.2011 Richter Bechlin LG lehnt unsere E V auf Vollstreckungsabwehr ab. Streitwert 320.000 €.

16.08.2011 legen wir Beschwerde beim LG ein. Und am 08.09.2011 Befangenheitsantrag gegen Richter Bechlin.

10.01.2012 abgelehnt vom OLG 1 W 86/11.

24.02.2012 Urteilsverkündung 6 O 218/11 Richter Bechlin, meine Abwehrklage wird abgelehnt.

02.04.2012 Wir legen Berufung ein, OLG 1 U 44/12. Mein Konto bleibt immer noch gepfändet!

7) Amtsgericht Greifswald 62 F 76/09 Klägerin Sabine Theißen wegen Gewaltschutz

Ihr Dringlichkeitsantrag vom 18.08.2009 ohne mündliche Verhandlung zu entscheiden wurde abgelehnt. Es fand am 27.10.2009 eine mündliche Verhandlung statt unter dem Vorsitzenden Richter Amtsgerichtsdirektor Kirchner. Zwischenzeitlich war ich ja verhaftet worden und wieder frei, was den Vorsitzenden veranlasste mir zu erklären, dass ich mit dem Haftbefehl gegen mich niemals hätte verhaftet werden dürfen, da er für einen Mordvorwurf eine nicht ausreichende Begründung enthielt. Er sagte, dass er, wenn ihm dieser Haftbefehl so vorgelegt worden wäre, er denselben nicht unterzeichnet hätte (siehe auch Schreiben RA Purath vom 16.02.2010). Obwohl Frau Theißen auch mit den strafrechtlichen Ermittlungen argumentierte erging mit dem 27.10.2009 der Beschluss, dass ihre Klage abgelehnt wird und sie die Verfahrenskosten tragen muss.


8) Amtsgericht Greifswald 62 F 84/09 Aufenthaltsbestimmungsrecht für unsere Kinder

Das Aufenthaltsbestimmungsrecht war mir mit Beschluss vom 27.08.2009 von der Richterin Schnitzer unter dem Eindruck des Mordvorwurfs gegen mich entzogen und auf die Mutter übertragen worden.

Am 07.06.2010 erließ Richter Nolte den Beschluss, das Verfahren auszusetzen bis nach meiner Strafverhandlung.

Bei der Verhandlung am 31.05.2011 stimmte ich dem jetzt zu weil es zurzeit dem Wohl der Kinder entsprach bei der Mutter zu sein und ich bei dem Richter Nolte sowieso keine Chance auf Fairness habe.


9) Amtsgericht Greifswald 62 F 99/2009 Antrag Sabine Theißen auf einstweilige Anordnung auf Ausschluss meines Umgangsrechts mit Vorwürfen Mord und Erpressung.

Wird durch Beschluss vom 05.11.2009 vom Richter Kirchner auf ihre Kosten zurückgewiesen weil der durch ihre eidesstattliche Versicherung behauptete Mordvorwurf durch die Rücknahme des Haftbefehls gegen mich entkräftet wurde.


10) Amtsgericht Greifswald 62 F 100/09 Eilantrag Sabine Theißen für die alleinige elterliche Sorge

Verhandelt am 27.10.2009 und mit gleichem Datum vom Vorsitzenden Kirchner abgelehnt. Als Verfahrensbeistand für die Kinder wurde die Bestellung von Rechtsanwältin Welzel (s. Akteure) vorgeschlagen.

  
11) Amtsgericht Greifswald 62 F 101/09 Antrag Sabine Theißen auf Härtefall-Scheidung wegen strafrechtlicher Vorwürfe an mich

Dieser Antrag musste von ihr zurück genommen werden nach dem Wegfall des Mordvorwurfs im September 2009 und dem Freispruch von der räuberischen Erpressung am 31.08.2010 AG Greifswald.


12) Amtsgericht Greifswald 62 F 103/09 Antrag vom 18.09.2009 von Sabine Theißen auf alleiniges Sorgerecht mit der Begründung Erpressung und Auftragsmordversuch sowie dem Haftbefehl.

Amtsgerichtsdirektor Kirchner war im April 2010 in den Ruhestand gegangen und durch Dr. Dräger (siehe Akteure) ersetzt worden!

Am 07.06.2010 erließ Richter Nolte den Beschluss, das Verfahren auszusetzen bis nach meiner Strafverhandlung.

Mündliche Verhandlung unter dem Vorsitzenden Richter Danter am 31.05.2011. Danach kam am 28.06.2011 sein Beschluss wo dem Antrag von Frau Theißen stattgegeben wurde. In der Begründung hagelt es von Vorwürfen gegen mich auch wieder in Bezug auf den Mord- oder Erpressungsvorwurf.


13) Amtsgericht Greifswald 62 F 104/09 Antrag Umgangsrecht

Termin 04.12.2009 mit dem Beschluss, dass ich die Kinder 14-tägig bekomme. Fortsetzung am 02.02.20010.
Mit Datum 08.12.2009 ergeht von AG-Direktor Kirchner die Mitteilung, dass die zahlreichen F-Sachen (außer Scheidung) nicht weiter gefördert werden sollen bis zum 02.02.2010.
Mündliche Verhandlung erfolgte am 02.02.2010, die Kinder wurden alleine befragt. Abschließend erfolgte der vorläufige Beschluss, dass ich die Kinder terminlich wie am 04.12.2009 beschlossen weiterhin bekomme, aber nun alleine d. h. ohne Beisein von Frau Wode. Damit wurde meinem Antrag entsprochen. Von Frau Theißen wurde dies aber nicht umgesetzt.
Fortsetzung der Verhandlung wird festgesetzt auf Mitte April.
Am 04.02.2010 wurde von Seiten Frau Theißen gegen den Richter Kirchner ein Befangenheitsantrag gestellt. Der Beschluss vom 02.02.2010 wurde von Frau Theißen ignoriert. Es wurde von uns ein Ordnungsgeld beantragt am 24.02.2010 wenn sie weiterhin gegen den Beschluss verstößt.
Nachdem AG-Direktor Kirchner in Ruhestand ging wurde die Bearbeitung von Richter Nolte übernommen!
Es wurde am 13.04.2010 Termin zur mündlichen Verhandlung am 17.05.2010 festgesetzt. Mit Beschluss vom 16.04.2010 wurde vom Richter Nolte die Rain Welzel zum Verfahrensbeistand für die Kinder bestellt. Mit Datum vom 12.05.2010 wurde diese von uns wegen Befangenheit abgelehnt da uns inzwischen ihre Nähe zu Dr. Schröder (s. Akteure) bekannt wurde und dem entsprechend auch ihre Berichte ausfielen.
Nach vorangegangener Verhandlung am 17.05.2010 erfolgte der Beschluss vom 25.05.2010 worin meine Anträge abgelehnt und die Beschlüsse vom 04.12.2009 und 02.02.2010 aufgehoben wurden. Ich durfte nun also meine Kinder wieder nur in Begleitung sehen. Außerdem wurde mir jetzt ein Ordnungsgeld von 25.000 Euro angedroht falls ich den Kindern von unserer Auseinandersetzung erzähle. Ein Ordnungsgeld gegen Frau Theißen weil sie die richterlichen Beschlüsse missachtet hatte wurde abgelehnt. In der Begründung war dann auch von meinem Strafverfahren mit räuberischer Erpressung und versuchter Anstiftung zum Mord die Rede.


Man merkte hieran und in allen folgenden Beschlüssen und Urteilen seit April 2010 den Einfluss des neuen Amtsgerichtsdirektors Dr. Dräger (s. Akteure). Seitdem die Amtsgerichtsdirektoren wechselten habe ich quasi bei allen Verfahren Schläge bekommen. Besonders nach der „Moralischen Verurteilung“ durch den Richter Haubold am 23.09.2010. Daraufhin wurde immer wieder, auch von Richtern, damit argumentiert.


RAin Gudrun Welzel (Akteure) machte am 21.05.2010 einen Bericht über ein Gespräch mit den Kindern, angeblich über die Anhörung vom 17.05.2010.  Sie schildert darin aber besonders das Gespräch, welches ich mit den Kindern am 15.05. führte, nach den Empfehlungen der beiden Kinderpsychologen. Dies war wohl der Grund für die Strafandrohung von 25.000 Euro gegen mich. Aus dem Schreiben geht hervor, dass ich ein einziges Mal, nämlich am 15.05.2010, den Kindern „über die ehelichen Probleme der Eltern“ erzählt habe. Dies war aber notwendig weil die Kinder von anderer Seite 9 Monate lang gegen den Vater beeinflusst wurden. Das geht besonders deutlich hervor aus dem Schreiben der Frau Welzel vom 11.05.2010 wo von „Erpressung“ und „Mord“ die Rede ist. Ich dagegen habe in dieser ganzen Zeit nicht ein Wort über unsere furchtbare Familiensituation mit den Kindern gesprochen!
Dieser Bericht wurde meinem Anwalt am 31.05.2009, also nach der Verhandlung am 25.05. übersandt.

Am 28.06.2010 wurde gegen diesen Beschluss vom 25.05.2010 von mir Beschwerde eingelegt. Diese Beschwerde wurde nach Beschluss des Richters Nolte vom 26.07.2010 an das OLG überwiesen.


14) OLG Rostock 11 UF 119/10 unsere Beschwerde

Nachdem es zwischenzeitlich andauernd Streitereien wegen der Umgangstermine gab, und ich die Belastung für die Kinder und für mich beim „begleiteten Umgang“ nicht mehr ertragen konnte, schrieb ich am 08.01.2011 an beide Kinder, dass ich bis zum Termin am 10.03.2011 unseren Umgang aussetze.

Die RAin Welzel berichtete dem OLG unterdessen in bekannter Weise (z.B. 03.12.2010/ 21.02.2011).

Am 21.02.2011 war RAin Welzel zugegen bei der Kindes-Anhörung, was sicher Einfluss auf deren Angaben hatte.

Am 10.03.2011 fand also die Verhandlung unter der Richterin Schwarz statt, an deren Ende mein Antrag abgelehnt wurde. Auch aufgrund des Protokolls über die Kindes-Anhörung habe ich danach auf den Umgang verzichtet. 

Besonders durch die Tätigkeit und die Berichte der RAin Welzel habe ich meine Töchter, und diese ihren Vater verloren!


15) Amtsgericht Greifswald 62 F 121/10 Antrag Trennungsunterhalt

Nachdem Frau Theißen mir für Juli und August 2009 großzügig je 2.000 Euro Unterhalt zahlte, stellte sie danach die Zahlungen ein. Gleichwohl hatte mein Anwalt bereits am 17.07.2009 Auskunft über ihr Einkommen und vorerst einen monatlichen Unterhalt von 5.000 Euro für mich gefordert.

Mit richterlicher Hilfe (Richter Danter/ Richter Dr. Manthei) gelang es ihr, auch nach unserer Auskunftsstufenklage vom Oktober 2010, sehr oft natürlich unter Hinweis auf Straftaten oder wenigstens meiner moralischen Schuld, die Einreichung ihrer Einkommensnachweise zu verzögern bis August 2013. Erst am 31.10.2013 erging dann vom Richter Dr. Manthei der Beschluss, dass ein Sachverständiger die umfangreichen Unterlagen von Frau Theißen (erstellt durch Schröder s.Akteure) prüfen muss und ich muss dafür einen Vorschuss in Höhe von 8.000 Euro zahlen. Der daraufhin von mir eingereichte PKH-Antrag wurde dann mit Beschluss vom 03.02.2014 vom Richter Dr. Manthei abgelehnt. Eingegangen ist dieser Beschluss bei meinem Rechtsanwalt am 28.02.2014!
Dagegen haben wir am 13.03.2014 Beschwerde eingelegt. Diese wurde abgelehnt vom OLG am 09.05.2014 Az.: 11 Wf 107/14. Richterin Levin begründete, ich hätte Geld zurücklegen müssen???

Seit 4 ¾  Jahren kämpfe ich tatsächlich schon um den Unterhalt und es ist noch kein Ende in Sicht!! Doch, der Kampf ist verloren weil ich die 8.000 € nicht zahlen kann!


16) 07.12.2010 Amtsgericht Greifswald 62 F 276/10 Antrag ST auf Ehescheidung (NEU), Richter Danter

31.05.2011 Nachdem ich schon bei der mündlichen Verhandlung vom Richter Danter massive Ablehnung erfuhr, wurde von ihm der Vermögensausgleich abgetrennt und die Ehe geschieden.
Aufgrund unserer Beschwerde wurde am 23.02.2012 vom OLG 11 UF 187/11 Richter Levin, die Scheidung aufgehoben und an das AG zurück verwiesen.

29.04.2013 Auf Antrag Frau Theißen trennt der Richter Dr. Manthei den Vermögensausgleich ab. Am

27.08.2013 findet die Verhandlung statt, worauf am 03.09.2013 der Beschluss folgt, die Ehe wird geschieden und ein Vermögensausgleich steht mir nicht zu weil der Ehevertrag rechtswirksam ist.

15.10.2013 Beschwerde wegen Ablehnung Vermögensausgleich.


17) 13.02.2014 Verhandlung vor dem OLG Rostock wegen Vermögensauseinandersetzung (Ehevertrag) 11 UF 253/13

Zu der Verhandlung war persönliches Erscheinen angeordnet zur Aufklärung des Sachverhaltes. Außerdem befand sich auf der Ladung der Hinweis eines eventuellen Vergleichs.
Frau Theißen erschien mit zwei Bodyguards.
Zu meiner Verwunderung erklärte die Vorsitzende Richterin Schwarz direkt zu Beginn, unser Antrag auf Auskunft von Frau Theißen wegen Vermögensauseinandersetzung wird abgelehnt. (Damit steht mir nichts von dem von mir geschaffenen Vermögen zu!)
Danach erläuterte der Richter Berichterstatter die Gründe. Ich und wahrscheinlich auch mein Anwalt, wir waren so geschockt, dass diese Erläuterungen gar nicht richtig verarbeitet werden konnten. Mein Anwalt sagte zu mir, warum mussten wir denn überhaupt hierher kommen (ich extra aus Thailand), dies hätte man uns auch schriftlich mitteilen können.
Soweit ich es mitbekommen habe, also die Gründe für die Ablehnung:
1.) Der Ehevertrag ist kein Scheinvertrag u. A. weil ein Vermögensausgleich von 300.000 Euro für die Ehefrau vereinbart wurde, womit sie dann die Käufe von Firmen und Immobilien nach dem Konzept von Rechtsanwalt Reh tätigte. Laut der Aufstellung über die verschiedenen Geldflüsse zu dieser Zeit. Von der Bestätigung im Schreiben Pasler vom 30.07.2009 und dem AV vom 20.09.2009 war nicht die Rede.
2.) Eine arglistige Täuschung und grober Undank lägen nicht vor, da die Ehe zur Zeit des Ehevertrages in Ordnung gewesen ist. Ich erwähnte zwar, wie Frau Theißen mir und Herrn RA Reh sagte warum doch meine Absicherung absolut unnötig sei und dass ich Esel ihr daraufhin vertraut habe, aber dies interessierte das Gericht nicht. Eine Anfechtung wäre nur zeitnah möglich gewesen.
3.) Meine inzwischen eingetretene Verarmung spiele keine Rolle, sondern ebenfalls nur die Situation zeitnah zum Ehevertrag und da wäre ich nicht arm gewesen. Dies entspricht auch nicht den Tatsachen. Nach dem Ehevertrag waren mir lediglich wertlose Immobilien und die Theißen GmbH geblieben. Dies waren nachweislich zwei Immobilien in Schönebeck und eine Immobilie in Bartow. Alles Schrot! Diese brachten kein Einkommen, sondern nur Kosten und viel Ärger. Die Theißen GmbH war verschuldet und brachte keinen Gewinn. Nach der Trennung musste ich den verwertbaren Ackeranteil Bartow für 9.000 Euro verkaufen, meine Lebensversicherungen beleihen und kündigen und Freunde anpumpen um zu Existieren. Ab April 2011 musste ich Sozialhilfe in Anspruch nehmen bis mir arrestierte Gelder freigegeben wurden, welche aber Frau Theißen beansprucht und von ihr gepfändet wurden. Ich war also ab dem Zeitpunkt unserer Trennung verarmt!
Ich habe meine Klage nicht zurückgezogen, sondern darauf bestanden, dies Unrechturteil schriftlich zu bekommen.

27.02.2014 Verkündung des Urteils gegen mich. Endgültig habe ich alles verloren, wofür ich mein ganzes Leben gearbeitet habe!


18) 02.02.2011 Amtsgericht Greifswald 62 F 43/11 Klage Sabine Theißen wegen Unterlassung von Schreiben an sie.
Bei der Verhandlung habe ich ein Anerkenntnisurteil abgegeben.


19) Landgericht Stralsund 3 O 83/09 Klage Theißen GmbH ./. Wohncenter Greifswald (WCG) wegen Rückzahlung von 50.000 Euro. Richter Imkamp

Hier beanspruchte ich seit dem 10.08.2009 die Rückzahlung eines Kredites vom 08.06.2009.

Bericht über die Verhandlung Theißen GmbH gegen Wohncenter Greifswald GmbH am 18.06.2013 11:30 Uhr vor dem Landgericht Stralsund. Richter Imkamp. Aktenzeichen 3 O 83/09

Das Verfahren läuft seit 2009, deshalb hatte ich am 28.04.2013 dem Richter folgendes mitgeteilt:
Da in dem Verfahren die Termine von der Gegenseite mehrfach abgesagt wurden, bitte ich sicherzustellen, dass dies nicht schon wieder passiert. Es ist die Taktik des Herrn Schröder die Prozesse wo ich Forderungen habe hinauszuzögern in der Hoffnung ich werde bis zu meinem Lebensende, ich bin 69 Jahre alt, kein Geld bekommen.  
Zu dieser Verhandlung bin ich gefahren in dem Bewusstsein, diesen Prozess zu gewinnen. War doch die Historie folgendermaßen:
Im August-Oktober 2009 forderte mein RA Herr Zöllner von der Wohncenter GmbH die Rückzahlung eines Kredites von 50.000 Euro, der am 08.06.2009 gegeben wurde.
Die Antwort des RAs Pasler war, wir mögen den schriftlichen Vertrag dazu herreichen. Dieses Argument wurde von meinem RA damit beantwortet, dass es nicht unüblich ist unter Eheleuten dies nur mündlich zu machen.
Als Reaktion kam das Argument, es habe eine Kontokorrentverbindung zwischen allen Beteiligten gegeben, also zwischen den Eheleuten und allen von diesen gehaltenen Firmen. Dies war richtig, bis auf eben die Theißen GmbH und die Wohncenter GmbH. Hier hatte es nachweisbar nie eine Kontokorrentverbindung gegeben. Als Zeugen dafür wurde von uns mein Steuerberater Utecht benannt.
Dann kam das Argument, im Jahr 2008 habe die Theißen GmbH am Gebäude Wohncenter Arbeiten ausgeführt und diese mit über 50.000 Euro zu hoch berechnet und man wolle aufrechnen. Dies konterte mein Anwalt indem er Vergleichspreise bei örtlichen Firmen einholte und so nachweisen konnte, dass das Argument der Gegenseite nicht stimmt.
Als nächstes wurde argumentiert, es hat im Jahr 2003 einen Grundstückskauf gegeben, die Theißen GmbH kaufte von der Thema-Bau-GmbH ein Grundstück, Kaufpreis 71.524 Euro. Dieser Kaufpreis sei nicht gezahlt worden und die Thema-Bau-GmbH tritt diese Forderung an die Wohncenter GmbH ab. Da dieser Kaufpreis bereits 2004 beglichen wurde, welches an den Bilanzen nachvollziehbar ist  und als Zeuge mein Steuerberater Utecht benannt werden konnte, stach auch dies Argument nicht.
In allen Schriftsätzen, vor und nach unserer Klageeinreichung am 09.12.2009, war nie davon die Rede, dass es sich um etwas anderes als einen Kredit gehandelt habe. Erst im gegnerischen Schriftsatz vom 16.05.2013 behauptet man u. A., die 50.000 Euro seien gezahlt worden weil die Theißen GmbH vorher zu viel Geld von der Wohncenter GmbH kassiert habe.
Für mich stand fest, dass niemand diesen Argumenten glauben würde, wenn er die Historie berücksichtigt.
Im Termin nahm dann der Rechtsanwalt der Wohncenter GmbH die Aufrechnungsansprüche (siehe oben) zurück.
Der Richter befragte Frau Theißen über die Zahlung der 50.000 Euro. Diese sagte aus, es handelte sich nicht um einen Kredit, bei ihr seien Kredite nur mit schriftlichen Verträgen gemacht worden.
Mein Zeuge Herr Utecht wurde um 13:00 Uhr ungehört entlassen. Mein Bemerken, dass Herr Utecht, wo er schon mal aus Köln angereist ist, wenigstens zu meiner Person und meinem Leumund befragt werden könne, beantwortete der Richter damit, es gehe hier nicht um Personen, sondern um eine Sache.
Es kam jetzt als Zeuge Herr Schröder in den Zeugenstand. Dies war schon verwunderlich, da er sonst lieber im Verborgenen agiert. Im Vorfeld hatte ich den Richter auf die Liebhaberschaft des Zeugen mit Frau Theißen aufmerksam gemacht. Da ich aus Erfahrungen weiß, dass diese Tatsache abgestritten wird, habe ich dem Richter dazu den Aktenvermerk der KKin Ernst vom 09.09.2009 überreicht.
Herr Schröder berichtete von einem Gespräch am 08.06.2009 im Büro der Wohncenter GmbH, wo er hörte wie ich zu Frau Theißen sagte: mit den 50.000 Euro habe ich meine Schulden bei dir bezahlt. Auf Befragen erklärte er, dass diese 50.000 Euro von ihm als Kredit der Geschäftsführerin Frau Theißen an die Wohncenter GmbH gebucht wurden.
Ich sagte dem Richter, dass es dieses Gespräch nie gegeben hat. Er fragte Frau Theißen dazu und diese sagte, genauso wie Herr Schröder es sagt, hat das Gespräch stattgefunden.
Ich beschuldigte Herrn Schröder als Lügner, der schon bei der polizeilichen Vernehmung gelogen hat. Herr Schröder schrie daraufhin, sie sind ein Lügner Herr Theißen. Sein Vorwurf wurde vom Richter protokolliert, mein Vorwurf nicht. (Später wertete der Richter dies aber als Befangenheit Schröders)
Dann wandte sich der Richter an mich und erklärte, dass ich Herrn Schröder ja auch als Zeuge benannt habe und er als Zeuge unbedingt glaubwürdig ist, und damit meine Klage abgelehnt werden muss. (Die Glaubwürdigkeit wurde im schriftlichen Urteil jedoch nicht vom Richter gesehen.)
Es hielt mich da nicht mehr auf meinem Sitz. Ich stand auf, sagte: Das ist menschlich unfassbar was hier abläuft, diese Frau hat mir meine Kinder genommen, meine Lebensarbeit und das geschaffene Vermögen in vielfacher Millionenhöhe und will mir mit allen Tricks nicht mal 50.000 Euro zurückbezahlen. In meiner Erregung sagte ich: Diese Frau soll sich das Geld in den Hintern stecken. Dabei verließ ich den Saal. Dies war für mich das Ende der Verhandlung.

(Anmerkung: Staatsanwalt Kuhlmann lässt grüßen!)

Fazit: Schröder ist Zeuge für
24.08.2009 = Übergabe 50.000 € (ZV Schröder Seite 02 unten)
05.02.2010 = Kontokorrent
16.05.2013 = Erstattung zu hoher Renovierungskosten
18.06.2013 = Rückzahlung privater Schulden des Manfred Theißen

WAS  SOLL  HIERVON  DENN  WAHR  SEIN ?!?


Mein Anwalt erhielt noch eine Schriftsatzfrist bis zum 31.08.2013. Erstaunlicherweise jedoch fällte der Richter Imkamp sein Urteil schon am 13.08.2013, natürlich gegen mich. Wir haben dagegen Berufung eingelegt am 26.08.2013. Unter

19a) OLG Rostock 1 U 117/13

Mit Schreiben vom 05.05.2014 erhielten wir einen Bericht des OLG. Die Prüfung habe ergeben, dass keine Erfolgsaussicht für eine Berufung gegeben ist und es wurde empfohlen die Berufung zurück zunehmen. Dies wurde von meinem RA dann mit Schreiben vom 13.05.2014 getan. Damit habe ich auch die 50.000,00 Euro verloren, samt aller Kosten.
In dem Schreiben des OLG wurde nochmal auf die unglaubwürdige Zeugenaussage des Dr. Schröder hingewiesen.


20) Landgericht Stralsund 3 O 85/09 meine Klage auf Rückgabe der Thema-Bau-GmbH, Richter Imkamp

Am gleichen Tag (13.08.2004) als wir den für mich verhängnisvollen Ehevertrag machten, habe ich mit Frau Theißen einen Vertrag geschlossen, wonach sie diese Firma nur treuhänderisch hält und sie auf meine Aufforderung hin an mich zurückgeben muss gegen Zahlung von 50.000 Euro. Leider hatte der Anwalt Herr Reh nicht darauf geachtet, dass dies hätte notariell gemacht werden müssen.
Meine Anwälte waren der Auffassung die Firma würde ich trotzdem zurück bekommen. Es wurde wieder von der Gegenseite massiv mit strafrechtlichen Vorwürfen gegen mich argumentiert. So fällte am 27.07.2010 der Richter Imkamp ein Urteil gegen mich. Dagegen legten wir Berufung ein beim


21) OLG Rostock 1 U 137/10.

Am 29.06.2011 erging dort der Beschluss, dass die Berufung nicht angenommen wird. Unsere Eingabe an das Bundes-Verfassungsgericht wurde ebenfalls abgelehnt. Damit war ich endgültig meine Firma THEMA (Abk. für THEißen MAnfred) -Bau-GmbH los. Sie wurde von Sabine Theißen umbenannt in Hesa-Bau-GmbH.



22) Landgericht Stralsund 4 O 436/09 Forderung der Sabine Theißen von 300.000 plus 104.000 Euro,
Richter Leonard

Für die Hesa GmbH (früher Thema) fordert sie von mir diese Beträge. (KP Sparkasse + Vorjahre)
Auch in diesem Verfahren wird von der Gegenseite wieder wahrheitswidrig behauptet, ich hätte eingeräumt den Versuch unternommen zu haben Sabine Theißen durch einen von mir beauftragten Dritten bedrohen und erpressen zu lassen. Erforderlichen Falls mit körperlicher Gewalt.
Zwischenzeitlich hatte Sabine Theißen, auch mit durch Zustellung an ihre eigene Adresse erlangten Titels, versucht 300.000 Euro zu pfänden. Ohne Erfolg. Dieser Betrag blieb durch die Staatsanwaltschaft arrestiert.
Am 12.04.2012 war Verhandlung und es folgte darauf das Urteil, ich habe zu 74/100stel verloren. Dagegen wurden Berufungen eingelegt, von uns am 19.07.2012 unter

23) OLG Rostock 1 U 97/12. Am 20.09.2017 erfolgte der Beschluss durch den Richter Dr. Ter Veen = Ich muss 405.000 € + Zinsen + Kosten zahlen. Meine Nachweise, obwohl vom Wirtschaftsprüfer A. Utecht wurden nicht anerkannt!?


24) Landgericht Stralsund 6 O 479/09 Forderung S. Theißen 45.000 Euro (10%), Richterin Ewert

Hier fordert sie mit der Hesa GmbH gesamt 450.000 Euro, da ich die „Ruine“ an die Sparkasse unter Preis verkauft habe. Sie hatte mir eine Klage vom 01.08.2009 hierüber zustellen lassen an ihre Adresse, wo ich bereits am 02.07.2009 ausgezogen war.  Dorthin ging auch zuerst das Versäumnisurteil vom 13.11.2009. In der Klage enthalten waren wieder die Vorwürfe gegen mich. Von Mord, Erpressung und Untreue in besonders schweren Fall war die Rede (Beiziehung der Ermittlungsakte). Diese Klageschrift wurde meinem Anwalt und mir erst zugestellt am 15.01.2010 zusammen mit einem Beschluss der Richterin Ewert, dass die Zustellung rechtmäßig erfolgte. Unser Befangenheitsantrag vom 20.01.2010 wurde am 12.04.2010 vom Richter Bechlin und den Richterinnen Gombac und Großmann abgelehnt. Am 08.05.2010 bekam ich eine Pfändung von ca. 50.000 Euro. Am 03.11.2010 sollte ich die Eidesstattliche Versicherung am 16.11.2010 abgeben.
Mit Datum vom 09.11.2010 erließ die Richterin Ewert jetzt aber den Beschluss die Zwangsvollstreckung einzustellen, weil „ Das Versäumnisurteil ist mithin wegen unwirksamer Zustellung nicht in gesetzlicher Weise ergangen“. Damit wurde die Ungesetzlichkeit der Zustellung also bestätigt.
Es erfolgte jetzt noch eine Verhandlung am 06.12.2012 mit dem Beschluss Verkündung am  24.01.2013. Es wurde da verkündet, dass die Klägerin 6 Wochen Frist für einen erweiternden Schriftsatz hat. Dieser folgte am 14.03.2013 und unsere Stellungnahme dazu am 03.06.2013. Seitdem nichts mehr! Die Forderung wurde per Mahnbescheid vom 27.12.2013 um 480.488 Euro erhöht.
Am 14.04.2014 schrieb ich an die Richterin:
Sehr geehrte Richterin Frau Ewert,
im Jahr 2004 habe ich den großen Fehler gemacht meiner Ehefrau, womit ich zwei Töchter habe, zu vertrauen (Ehevertrag). Dadurch habe ich mein gesamtes Vermögen, wofür ich mein ganzes Leben gearbeitet habe, verloren. Ja, dadurch, dass meine Exfrau mir mit allen Mitteln selbst den Unterhalt verweigert, stehe ich heute mittellos da. Darüber hinaus kämpft sie, mit dem ihr zur Verfügung stehenden Kapital, für ihren Liebhaber mit zahlreichen Prozessen gegen mich, um mich endgültig fertig zu machen (Hörigkeit). Leider verfügt dieser Liebhaber Dr. Horst-Jürgen Schröder über die dazu notwendigen Beziehungen, besonders in den Personen des AG-Direktors Dr. Dräger (sitzt mit ihm im Aufsichtsrat der Volksbank HGW) und des Staatsanwaltes Kuhlmann (Whisky-Freunde).
Da ich nichts mehr zu verlieren habe, gebe ich Ihnen die beiliegenden zwei Schriftstücke zur Kenntnis. Ich bitte vielmals um Ihr Verständnis!
Sehr geehrte Richterin Frau Ewert, ich schreibe Ihnen dies weil ich denke, dass Sie sich Ihrem Richtereid mehr verpflichtet fühlen als allem anderen. Und so hoffe ich auf Ihre gerechten Urteile. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!
Mit freundlichem Gruß
Anlage:
Unglaublich aber wahr
Geschichte in Kürze
Am 27.03.2014 wurde nun über die Klage 45.000 Euro und das Versäumnisurteil verhandelt und es wurde dazu am 24.04.2014 das Urteil verkündet. Damit wurde das Versäumnisurteil aufgehoben und die Klage kostenpflichtig abgewiesen.
Es bleibt abzuwarten ob Sabine Theißen nun in die Berufung geht! Außerdem ist über den Mahnbescheid von über 480.000 Euro noch nicht entschieden.


25) Landgericht Stralsund 4 O 361/09 Rückauflassung im Grundbuch, Richter Masiak

Am 14.10.2009 war die GbR von Sabine Theißen und Kerstin Schröder (Ehefrau des Dr. Schröder) von einem Grundstückskaufvertrag mit der Theißen GmbH zurückgetreten. Argument war, dass ich Sabine Theißen umbringen lassen wollte. Aufgrund der Anschuldigungen veranlasste der Richter Masiak ohne Anhörung eine Rückauflassungsvormerkung laut Beschluss vom 21.10.2009. Die Antragsschrift wurde mir nicht zugestellt.
Am 21.12.2009  fand dann eine Verhandlung statt. Am 23.12.2009 wurde das Urteil verkündet. Damit wurde die Einstweiliege Verfügung vom 21.10.2009 bestätigt und mir die Kosten auferlegt. Nachdem die Gegenseite wieder mehrfach meine angeblich strafbaren Handlungen zitierte bemühte der Richter diese natürlich zur Begründung seines Urteils. Es fand dann statt, beim


26) Landgericht Stralsund 4 O 47/10 die Klage der GbR auf Rückübertragung der Grundstücke.

Am 25.11.2010 fand dazu Verhandlung beim Richter Masiak statt. In den vorherigen Schriftsätzen der Gegenseite wurde jetzt zusätzlich zu den alten Vorwürfen die „Moralische Verurteilung“ des Richters Haubold angeführt.
Nach weiterer Verhandlung am 03.03.2011 wurde am 13.04.2011 das Urteil verkündet. Der Klage der GbR auf Rückübertragung der Grundstücke wird stattgegeben. Unsere Berufung dagegen


27) OLG Rostock 3 U 50/11 wurde verhandelt am 08.03.2012 von der Richterin Garbe als Vorsitzende.

In der stattfindenden Verhandlung betonte die Richterin, dass sie mir Recht geben würde, aber um weitere Anfechtungen des Grundstückkaufvertrages zu vermeiden, unbedingt eine Vergleichsregelung wolle. Dieser Vergleich wurde dann so abgeschlossen, dass ich die Grundstücke frei bekomme um darauf bauen und Geld verdienen zu können. Dafür sollte ich dann den Restkaufpreis in zwei Raten von je 104.000 Euro am 31.03.2013 und 31.03.2014 an die GbR bezahlen. Leider konnte ich durch meinen gesundheitlichen Zustand dies nicht mehr verwirklichen.
Am 31.07.2014 wurde ein Vergleich geschlossen, nachdem die GbR auf das restliche Geld und die Theißen GmbH auf die Grundstücke verzichten.


28) Staatsanwaltschaft Stralsund 512 Js 9574/10 Anzeige der Sabine Theißen wegen Beleidigung. Vorladung vom 10.06.2010.

Das Verfahren wurde vom Staatsanwalt Schäfer am 20.12.2010 nach § 170/2 eingestellt.


Am 13.08.2010 wurde eine Einstweiliege Verfügung erlassen gegen die Theißen GmbH vom

29) Landgericht Rostock 3 O 385/10 Klage der Thema-Bau-GmbH wegen falschem Internetauftritt.

und 19.11.2010 mit dem Richter Albert. Am 19.11.2010 kam von diesem der Beschluss, dass die Einstweiliege Verfügung zurückgenommen wird, da sie durch falsche Angaben zustande kam. Die Kosten musste die Thema-Bau-GmbH (Sabine Theißen) bezahlen.
Am 07.12.2010 legte diese dagegen Beschwerde ein, der aber nicht stattgegeben wurde.


30) 548 Js 4738/11 Strafanzeige der Sabine Theißen gegen mich wegen Verletzung des Postgeheimnisses.
Wurde von der Staatsanwaltschaft eingestellt, da gegenstandslos.


31) Landgericht Stralsund 6 O 282/05 Sabine Theißen fordert aus einem Vergleich mit den Grundstücksverkäufern Krause jetzt von der Theißen GmbH 200.000 Euro.

Die Klage wird vom Landgericht nicht angenommen.


32) Landgericht Stralsund 4 O 126/12 Sabine Theißen reicht nun neue Klage über 100.000 Euro ein.

Diese wird abgelehnt. Am 27.05.2013 geht Sabine Theißen dagegen in die Berufung


33) OLG Rostock 1 U 41/13. Noch keine Verhandlung. Am 07.03.2014 wurde die Berufung innerhalb des Gerichtes weitergegeben. Neues Aktenzeichen 3 U 31/14.

Mit Schreiben vom 07.03.2014 nimmt Sabine Theißen die Berufung zurück. Kosten muss sie tragen.


34) Landgericht Stralsund 4 O 367/12 Richterin Falk. Meine Klage auf 340.000 Euro Entschädigung von der Sabine Theißen-Kerstin Schröder GbR wegen Entzug der Grundstücksvermarktung Neuenkirchen.

Nachdem die Richterin schon im Vorfeld der Klage keinen Erfolg versprach wurde sie von mir am 26.09.2013 aus Kostengründen zurück genommen.

35) Staatsanwaltschaft Stralsund 542 Js 154/10. Meine Strafanzeige gegen Sabine Theißen wegen Prozessbetrug.

Die Anzeige erfolgte, da Sabine Theißen in den Verfahren 6 O 479/09 (6) und 7 O 336/10 (24) nach Ansicht meiner Anwälte, durch die Zustellung an ihre eigene Adresse, Prozessbetrug beging. Die Staatsanwaltschaft sah das nicht so und lehnte ein Strafverfahren am 10.02.2012 ab. Dagegen gingen wir am 05.03.2012 in Beschwerde, diese wurde vom OLG wegen formeller Fehler meiner Rechtsanwältin Combè, Heidelberg, endgültig abgewiesen.


36) Amtsgericht Greifswald 62 F 276/10UE Richter Dr. Manthei. Meine Klage auf nachehelichen Unterhalt.

Die Ehescheidung wurde Rechtskräftig am 01.10.2013. Danach forderten wir von Sabine Theißen detaillierte Einkommensnachweise zur Festsetzung des Unterhalts. Am 05.12.2013 fand dazu eine Verhandlung statt. Einem Antrag der Gegenseite auf Verlegung wurde auf unseren Protest hin, nicht stattgegeben. Danach wurde am 12.12.2013 ein Teilbeschluss verkündet, der aber erst am 15.01.2014 geschrieben und uns am 17.01.2014 zugestellt wurde. Darin heißt es, Sabine Theißen muss ihr Einkommen angeben, aber nicht durch umfangreiche Belege, wie von uns gefordert. Hierfür war aber keinerlei Frist gesetzt. Mein Anwalt stellte deshalb am 21.02.2014 den Antrag Sabine Theißen ein Frist von 3 Wochen zu setzen. Bis jetzt, 10 Wochen später, keine richterliche Reaktion.


37) Amtsgericht Greifswald 62 F 47/14EA Richter Dr. Manthei. Mein Eilantrag auf richterliche Anordnung an Sabine Theißen, mir ab Februar 2014 wenigsten vorerst 2.000 Euro Unterhalt zu zahlen. Dieser Antrag war nur nötig weil kein Fortgang im Verfahren 62 F 276/10UE war.

Aufgrund unseres Antrags vom 21.02.2014 musste ich zuerst mal 400,50 Euro Gerichtskosten vorschießen. Dies wurde sofort von meiner Schwester am 06.03. überwiesen. Es wurde dann Verhandlungstermin 20.03.2014 vom Richter festgesetzt. Auf Antrag der Gegenseite wurde dieser aber wieder verschoben auf den 27.03.2014. Am Terminstag ließ sich die RAin der Sabine Theißen entschuldigen und der Termin wurde nun verlegt auf den 10.04.2014. Am 08.04.2014 kam dann von der RAin ein 24-seitiges Schreiben mit Angaben die nur Dr. Schröder herangezogen haben kann.
Am 10.04.2014, vor dem Termin, schrieb ich an den Richter:
Sehr geehrter Richter Dr. Manthei,
am 31.08.2010 musste mich der Richter Haubold im Strafverfahren wegen räuberischer Erpressung freisprechen, was später auch beim Landgericht bestätigt wurde.
In seiner Urteilsbegründung vom 23.09.2010 machte der Richter mir dann schwerste moralische Vorwürfe, die für mich nach wie vor unverständlich sind. Zurückführen kann ich das nur darauf, dass der Richter Haubold per „Ordre de Mufti“ gehandelt hat. Warum?
Der Liebhaber und Steuerberater meiner Exfrau Dr. H. J. Schröder ist der Aufsichtsratsvorsitzende der Volksbank Greifswald. Neben ihm als Aufsichtsratsmitglied sitzt der Amtsgerichtsdirektor Dr. Dräger. An allen 3 Verhandlungstagen 2010 sahen Zeugen das Auto Dr. Schröders in einer Seitenstraße Nähe Amtsgericht parken. Da Dr. Schröder meine Vernichtung auf seine Fahne geschrieben hat liegt es nahe, dass diese Besuche dazu dienten den Dr. Dräger zu beeinflussen, was sich dann eben in der „unverschämten“ moralischen Verurteilung niederschlug. Diese moralische Verurteilung wurde natürlich in allen Verfahren gegen mich benutzt, wodurch ich sicherlich manchen Prozess verlor.
Sehr geehrter Richter Dr. Manthei, ich schreibe Ihnen dies weil ich denke, dass Sie sich Ihrem Richtereid mehr verpflichtet fühlen als allem anderen. Und so hoffe ich auf Ihre gerechten Urteile. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!
Mit freundlichem Gruß

Am 10.04.2014 bekamen wir eine Schriftsatzfrist zur Erwiderung auf den gegnerischen Schriftsatz bis zum 24.04.2014. Danach wollte der Richter kurzfristig ein Urteil verkünden. Am 22.04.2014 haben wir den Schriftsatz eingereicht.

Seit genau 4 Jahren und 9 Monaten kämpfe ich tatsächlich schon um Unterhalt. Es ist Frau Sabine Theißen bis heute gelungen ihn mir zu verweigern. Und dies mit massiver Hilfe der Gerichte. Inzwischen wurde, nach 4 Monaten, mein Eilantrag abgelehnt und mir wurden die Kosten auferlegt (Streitwert 12.000 €).


38) Staatsanwaltschaft Stralsund 534 Js 11502/13 Staatsanwältin Neumerkel. Strafanzeige der GbR Frau Sabine Theißen-Frau Kerstin Schröder gegen mich wegen Vereitelung von Zwangsvollstreckung gegen die Theißen GmbH.

Hier wurde von meinem Anwalt am 26.02.2014 die Einstellung nach §170 StPO beantragt. Dem wurde stattgegeben.


39) Staatsanwaltschaft Stralsund Az.: 513 Js 4753/14 Vorgangsnummer 548 Js 20598/11. Meine Strafanzeige vom 18.02.2014 gegen Sabine Theißen wegen falscher Beschuldigungen.

Mit Schreiben vom 07.03.2014 wurden uns obige Bearbeitungsnummern mitgeteilt.
Bearbeitet wurde die Strafanzeige vom Staatsanwalt Kuhlmann!!! und von ihm mit Schreiben vom 12.03.2014 abgelehnt. Unsere Beschwerde dagegen datiert auf den 25.03.2014. Die Beschwerdebegründung erfolgte am 30.04.2014. Vier Monate später, mit Schreiben vom 29.08.2014, teilte uns auf Anfrage die Staatsanwaltschaft Stralsund lediglich mit, dass die Akte an die Generalstaatsanwaltschaft weitergegeben wurde.

Auffällig ist, alle Anzeigen gegen Sabine Theißen wurden bearbeitet vom Staatsanwalt Kuhlmann 
(†2016), der mich jahrelang unbedingt zu verurteilen suchte. Sowohl die Strafanzeige meines Sohnes wegen Falschbeschuldigung, meine Strafanzeige wegen Falschaussagen, Freiheitsberaubung usw.. Diese Anzeigen wurden vom Staatsanwalt Kuhlmann (†2016) mit haarsträubenden Begründungen abgelehnt.




40) Gegen Sabine Theißen oder ihre Firmen habe ich noch Forderungen von 200.000, 150.000, 308.000 und 193.000 Euro. Bei Klagen von mir wird aber, wie beim Verfahren 3 O 83/09 (19) über 50.000 Euro, der saubere Dr. Schröder als Zeuge auftreten und falsch aussagen! Im Bewusstsein, dass die Richter dann meine Klagen ablehnen werden. So wie von Staatsanwalt Kuhlmann 
(†2016) ausgesprochen.


19.03.2014 Manfred Theißen

Änderungen:
24) 33) 37) 39) am 05.05.2014
24) 36) 37) 39) am 12.05.2014
19) 19a) am 14.05.2014


14.09.2013    Folgendes ist inzwischen geschehen:

1. Im Unterhaltsprozess am 16.07.2013 sagte der Richter an Frau Sabine Theißen: Sie sollten vorerst wenigstens 1.000 Euro monatlich an ihren Mann bezahlen! Dies lehnte sie jedoch strikt ab.
2. Am 27.08.2013 fand der Prozess wegen Ehescheidung und Vermögensauseinandersetzung statt. Der Richter fragte: Frau Theißen haben sie ein Angebot zu machen? Sie lehnte dies ab. Weil der Prozess schon so lange dauert bestimmte der Richter Dr. Manthei  den 03.09.2013 als Verkündigungstermin für sein Urteil. Bis zum gestrigen Datum (13.09.) wurde uns dies aber nicht zugestellt. Hat damit der AG-Direktor zu tun?
3. Vor dem Landgericht Stralsund fand am 17.06.2013 ein Prozess statt, wo ich den Betrag von 50.000 Euro fordere. Nach 4 Jahren Dauer wurde jetzt von der Gegenseite der Zeuge Schröder präsentiert für eine Aussage, die laut Gericht "unglaubwürdig" ist.
Mein Rechtsanwalt hatte schriftlich eine Schriftsatzfrist bis zum 31.08.2013 vom Richter Imkamp bekommen. Ohne diese aber abzuwarten verkündete er schon am 13.08.2013 sein Urteil gegen mich! Dagegen haben wir inzwischen Berufung eingelegt, leider bin ich aber nicht in der Lage dafür 2.200 € Gerichtskosten zu zahlen und PKH ist nicht möglich da es die GmbH betrifft. Mit Datum 05.05.2014 bekamen wir vom OLG den Hinweis, dass keine Erfolgsaussicht besteht. Wir nahmen darauf die Berufung zurück!
4. Durch falsche Beschuldigungen meiner Frau wurden mir am 01.09.2009 durch die Staatsanwaltschaft 300.000 Euro arrestiert. Dies Geld wurde mir erst nach 2 Jahren freigegeben. 2012 wurde in zwei richterlichen Verfügungen festgestellt, dass ich dafür zu entschädigen bin. Am 02.09.2013 teilte nun der leitende Oberstaatsanwalt Dr. Garbe mit, dass meine Entschädigung endgültig abgelehnt wird und ich das Land Mecklenburg-Vorpommern zu verklagen habe. Dies erfolgte am 25.11.2013 zusammen mit PKH-Antrag. Bis jetzt 16.05.2014, kein Bescheid.
5. Norbert Kühl, Unterstützer seit meiner Inhaftierung, wurde von Schröder belangt wegen Ehrverletzung und er wurde angezeigt wegen Beihilfe zu meinem Bankrott (den es noch nicht gibt!).
6. Nachdem mein Haupt-Rechtsanwalt schon zeitweise seinen Beruf aufgab und auch sein Vertreter von Zweifeln an unserem Rechtssystem zerfressen war, habe ich das Anwaltsbüro gewechselt.

15.01.2014

7. Inzwischen ist die Ehe seit Oktober geschieden, obwohl wir einen Verbund mit dem nachehelichen Unterhalt beantragt hatten. Wir haben keine Beschwerde dagegen eingelegt, weil der Streitwert vom Richter sehr hoch festgesetzt wurde.
8. Zugleich war mit Urteil vom 03.09.2013 meine Klage wegen Anfechtung des Ehevertrages, da Scheinvertrag, abgelehnt worden, wogegen wir Beschwerde eingelegt haben. Dazu findet jetzt am 13.02.2014 vor dem OLG Rostock ein Termin statt.
13.03.2014 Bei der Anhörung am 13.02.2014 stand das Urteil schon vorher fest. Mein Antrag wurde abgelehnt, damit habe ich keine Aussicht mehr von dem von mir geschaffenen Vermögen etwas zu bekommen. Dito das Urteil.
9. In meiner Klage Getrenntlebendunterhalt hatte Frau Theißen ja endlich im August ihre Einkommensunterlagen eingereicht, die natürlich sehr umfangreich sind. Dazu kam am 31.10.2013 der richterliche Beschluss, dass ein Sachverständigengutachten erforderlich ist. Den Vorschuss von 8.000 € habe ich als Kläger zu zahlen. Wir haben dafür PKH (Prozesskostenhilfe) beantragt, worüber bis heute nicht entschieden ist. Es ist immer das Gleiche: Das Gericht hilft der Gegenseite Zeit zu gewinnen!
13.03.2014 Inzwischen wurde mein PKH-Antrag abgelehnt. Es bleibt mir nur die Beschwerde beim OLG. Am 09.05.2014 wurde die Beschwerde abgelehnt weil ich für diesen Fall Geld hätte zurücklegen müssen!?. Aber ich bin kein Hellseher!
In Sachen Schadenersatz wegen arrestierter 300.000 € haben wir inzwischen Klage gegen das Land Mecklenburg-Vorpommern eingereicht. Wegen der Kosten lautete unsere Klage auf einen Teilwert von 30.000 €. Hierzu bekamen wir aber vom Landgericht Stralsund Bescheid, dass der Streitwert auf die volle Forderung von 591.000 € heraufgesetzt wurde und ich vorab ca. 12.000 € Gerichtskosten zu zahlen habe. Auch dafür musste ich PKH-Antrag stellen.


10. Mit Datum 18.02.2014 habe ich erneuten Strafantrag wegen Falschaussagen usw. gegen Sabine Theißen gestellt. Der wurde vom StaA Kuhlmann 
(†2016) abgelehnt am 12.03.2014. Unsere Beschwerde dagegen datiert auf den 25.03.2014. Die Beschwerdebegründung erfolgte am 30.04.2014. Vier Monate später, mit Schreiben vom 29.08.2014, teilte uns auf Anfrage die Staatsanwaltschaft Stralsund lediglich mit, dass die Akte an die Generalstaatsanwaltschaft weitergegeben wurde.


11. Am 21.02.2014 haben wir einen Eilantrag gestellt, damit ich vorerst 2.000 Euro Unterhalt bekomme. Bescheid steht aus. Per 23.06.14 wurde der Eilantrag abgelehnt. Die Kosten soll ich bezahlen (Streitwert 12.000 €)
12. Nachdem am 03.09.2013 mit dem Scheidungsurteil der Beschluss erging, dass ich von meiner Exfrau 4,5 Rentenpunkte bekomme und ich von der Rentenstelle keinen Bescheid erhielt, habe ich diese angeschrieben und man teilte mir mit das Gericht habe sich nicht (seit 9 Monaten) gemeldet.

01.07.2014 Manfred Theißen

Ergänzungen: 3./4./9./10. Am 17.05.2014



 
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