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Richter
Kai Ole Haubold
Amtsgericht
Lange Str. 2
17489 Greifswald


Guten Tag Herr Richter Haubold!

Im Jahr 2010 führten Sie gegen mich einen Strafprozess, der am 31.08.2010 mit einem Freispruch endete. So weit so gut!

Am 23.09.2010 folgte Ihre (?) Urteilsbegründung. Diese Urteilsbegründung war sehr gegen mich verfasst. So nach dem Motto: Eigentlich ist er ja schuldig, aber rechtlich leider frei zu sprechen.
In diesem schriftlichen Urteil verurteilten Sie mich dann aber moralisch, welches darin gipfelte, dass mir schwerste Verbrechen gegen meine Frau zuzutrauen sind.

Mit dieser Urteilsbegründung hatte Ihr Chef, Amtsgerichtsdirektor Dräger, die Möglichkeit Richter gegen mich zu beeinflussen, die in weiteren Verfahren mit meiner Beteiligung liefen und noch laufen, sodass ich kein Recht zugesprochen bekommen kann.

Jörg Dräger ist seit dem Jahr 2006 Aufsichtsratsmitglied der Volks- und Raiffeisenbank, wo bis 2018 der Vorsitzende Horst Jürgen Schröder war. Nachdem dieser wegen Erreichen der Altersgrenze ausschied, wurde Jörg Dräger sein Nachfolger als Aufsichtsratsvorsitzender.

Steuerberater H. J. Schröder ist seit 2009 der Liebhaber meiner Exfrau aber verheiratet mit Frau Kerstin Schröder. Dieser Schröder will mich vernichten, was aus seiner bei der Stasi erlernten Gesinnung zu verstehen ist. Ich hatte zu viel geschäftlichen Erfolg und mit meiner Frau und zwei Kindern und das ich, ein Mann aus dem Westen!

Als Unternehmer hatte ich also bis 2009 viel Erfolg mit zwei Möbelhäusern und zwei Bauunternehmen. Dafür hatte ich auch mein ganzes Leben, bis zu meinem 65 Lebensjahr, gearbeitet. Dann war mein Leben ruiniert.

Ich lebe heute in meiner alten Heimatstadt, in Mönchengladbach von der Sozialhilfe in einer kleinen Wohnung und das als ehemaliger sehr reicher Mann!

Was mich sehr schmerzt ist, dass ich keinen Kontakt zu meinen Töchtern Carolin und Elisabeth bekommen kann. Alle Möglichkeiten werden von ihrer Mutter blockiert.


Sehr geehrter Richter Haubold, ich will erreichen, dass Sie darüber nachdenken, was Sie mit der Urteilsbegründung vom 23.09.2010 angerichtet haben!


Mit freundlichen Grüßen

Manfred Theißen
24.01.2022




 
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